Alltagsostern

Alltagsostern

Die ganze Dramatik des Lebens spiegelt sich im Ostermorgen wider: Es beginnt nicht mit lautem Jubel, sondern mit einem leeren Grab. Mit Fragen und Zweifel. Ein wenig später setzt aber genau da die Hoffnung ein. Nicht als lautes Gefühl, sondern als leise, unaufhaltsame Wirklichkeit: Der Tod behält nicht das letzte Wort!?!

Die Auferstehung Jesu ist keine ferne Geschichte, sondern eine Einladung. Mitten in den Alltag, mitten in Verzweiflung, Unsicherheit und Schuld spricht Gott neues Leben hinein. Auch heute!

Ostern bedeutet: Es gibt mehr als das, was wir sehen. Mehr als das, was wir uns vorstellen können. Wer sich darauf einlässt, entdeckt: Hoffnung ist kein Wunschdenken.

Und diese Hoffnung hat einen Namen: Jesus Christus!

Euer Erich